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Fernglas zum Angeln

Das richtig Fernglas zum Angeln

Ein Fernglas zum Angeln dient zur Beobachtung von Futterstellen und zum auskundschaften von geeigneten Angelstellen an Flüssen und Seen. Es sollte einen mittleren Vergrößerungsfaktor von 8x bis 12x haben und natürlich wasserdicht sein. Ist der Vergrößerungsfaktor zu stark fällt es schwierig das Fernglas ruhig zu halten und Details zu erkennen, zumal wir nur einen kurzen Eindruck der Situation benötigen.

Das Fernglas Gehäuse

Wir suchen ein Glas das robust sein sollte um den harten Ansprüchen im Outdoor-Bereich gerecht zu werden. Es sollte Stöße wegstecken können, wasserdicht und beschlagfrei sein um auch bei hoher Luftfeuchtigkeit ein klares Bild darstellen zu können. Ist einmal Feuchtigkeit ins innere des Glases eingedrungen ist es äußerst schwierig diese wieder zu entfernen, das Fernglas ist praktisch unbrauchbar.

Zum angeln möchten wir ein Fernglas mit geringem Gewicht und kompakten Ausmaßen, das wenig Platz im Rucksack einnimmt, mitnehmen. Ein 10x42 Fernglas mit einem Gewicht von 800g oder weniger ist als leicht zu bezeichenen, trotzdem sollte es ein stabiles Gehäuse haben. Um Gewicht zu sparen setzen viele Hersteller auf ein Fernglas-Gehäuse aus Magnesium. Zusätzlichen Schutz bietet eine Gummiarmierung des Gehäuses die Stöße abfedert und vor Kratzern schützt.

Fernglas Objektivdurchmesser

Objektivdurchmesser

Ein Fernglas mit großem Objektivdurchmesser kann mehr Licht einfangen und somit ein helleres Bild darstellen. Doch bringt ein großer Objektivdurchmesser auch Nachteile mit sich, Ausmaße und Gewicht der Sportoptik steigen. Ferngläser mit 56mm Objektivdurchmesser sind Spezialisten für die Dämmerung und den Nachteinsatz, zum angeln bei Tag sind sie aber überqualifiziert und bieten bei guten Lichtverhältnissen kein besseres Bild. Für Angler die ihrem Sport bei Tageslicht nachgehen ist ein Objektivdurchmesser von 32 - 42 mm ausreichend.

Dämmerungszahl, Sehfeld und vergütete Fernglas Linsen

Neben dem Objektivdurchmesser gibt die Dämmerungszahl Aufschluß über die Lichtstärke einer Sportoptik. Umso höher die Dämmerungszahl desto mehr Details sind erkennbar. Die Dämmerungszahl ist allerdings ein rein rechnerischer Wert der sich aus Objektivdurchmesser und Vergrößerung eines Fernglases ergibt und ist daher kein Wert der auf die Qualität der Linsen hinweist. Ein Wert der eine bessere Aussage über die Leistung eines Fernglases ist die Lichttransmission die in Prozent angegeben wird. Bei einer Lichttransmission von z.B. 88% (welches schon ein guter Wert ist), wird 88% des eingefangenen Lichts durch das Fernglas geleitet.

vergütete Linsen

Eine hohe Lichttransmission wird unter anderem durch die Linsenbeschichtung (Vergütung) erreicht, die für weniger Reflexionen der Linsen sorgt und somit mehr Licht durch die Linsen geleitet wird. Namhafte Hersteller von Ferngläsern beschichten die Linsen mehrfach um ein möglichst klares und farbechtes Bild darzustellen, die Mehrschichtvergütung ist bei qualitativ hochwertigen Fernoptiken Standard. Neben Beschichtungen zur Verbesserung der Lichttransmission gibt es auch noch zusätzliche Beschichtungen die die äußeren Linsenflächen vor Kratzern schützen oder auch Wassertropfen abperlen lassen, eine Eigenschaft die auch für Angler sehr nützlich sein kann.

vergütete Fernglas Linsen

Angeln mit Weitsicht, das Sehfeld auf 1000 Meter

Ein weiterer Faktor für ein gutes Fernglas ist das Sehfeld welches in Metern / Yards angegeben wird und den maximal sichbaren Bereich in einer Entfernung von 1000 Meter / 1000 Yards beschreibt. Bei einem angegebenen Sehfeld von z.B. 105 m können wir also eine Bereich von 105 m Breite (und auch Höhe) in einer Entfernung von 1000 Meter sehen. Ein breites Sehfeld ist prinzipiel gut, und auch für das Angeln und beobachten von Futterplätzen Vorteilhaft.